K U N S T - Paul J. Osterberger Riedau

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In meiner künstlerischen Arbeit beschäftige ich mich intesiv mit den Grenzen und Möglichkeiten der von mir verwendeten Materialien. Mein Element ist das Feuer und Glas sowie Metall, haben ihren Ursprung darin. In glühender Hitze entsteht Formgebung und Gestaltung durch meine Hände.





Trophäen

Wandobjekte, Serie


Seit Anbeginn der Menschheit dient eine Trophäe als Zeichen des Triumphes über eine Person, Tier oder ein Ereignis. Auch heutzutage werden Dinge gesammelt, die der emotionalen Bedeutung, dem Status einer Trophäe gleichkommt (Autos, Handys, Beziehungen). In den Werken der „Trophäen“ vereint sich eine Pseudoindustrielle Formensprache mit faunistischen Elementen zu futuristischen Symbolen von Macht und menschlicher „Überlegenheit Symbolen von Macht und menschlicher „Überlegenheit



Entomon

Serie


Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - vereint in einem zartgliedrigem Objekt mit gläserner Seele. Die Nägel, ehemals alt, aussortiert, nutzlos - aber immer noch Nägel - dienen in der Serie „Entomon“ als Skelett und umspielen formgebend das weich fließende Glas.

Nackt

Serie


Eng wie ein Brustkorb umschließt in der Serie „Nackt“ der Metallkorpus das weich fließende, organisch anmutende Glaszentrum. Knochig, skelettartig und doch wunderlich beseelt, erinnert „Nackt“ an unsere empfindliche Sterblichkeit sowie den unbezähmbaren Lebenswillen den ein menschliches Wesen in sich trägt.


"Slave"

Serie


Ein Kopf aus Glas eingeblasen in  Baustahl. Der Mensch im Kontext mit der Industrialisierung.
Sind wir die selbst erschaffenen Sklaven unserer eigenen Innovationen?


Relikt

h=2,6m


Ein Relikt aus den Ruinen unserer zukünftigen Zivilisation. IIrgendwann, wenn wir die Oberfläche der Welt zerstört haben und unser Leben unter Wasser fortsetzen, wird das Relikt unser Vermächtnis sein.

"Totem"

h=2,2m


Ein Mischwesen aus verschiedenen Tierarten wie Rind, Raupe, Heuschrecke... in Kombination mit Gotischer/Christlicher Formensprache ist "Totem" ein Symbol für die unbeugsame  Macht der Natur .

"Hypothalamus"

h=2,2m


Hypothalamus ist nach der gleichnamigen Region des menschlichen Gehirns bennannt, welche für die lebenserhaltenden Funktionen, das Unterbewusstsein und das Angstgefühl zuständig ist. Die Turbine treibt ihn an und mit seinem Bohrer am Ende seiner Kabel oder Tentakel nährt er sich vom Leid der Welt.

"Mutter"

h=1,7m x d=4,5m


Die Biomechanische Spinne beschützt ihre Kinder vor Feinden.

"Renature"

h=4,5m d=4,5m


Die Innviertler Urlandschaft Wild und ungestüm im grellen Sonnenlicht, mystisch und fantastisch erscheint es, zart erleuchtet in der nächtlichen Schwärze des Landes. Die ca. 2000 biomechanischen, individuell gestalteten Elemente welche zu einer Einheit zusammenschmelzen - werhaft und doch feingliedrig – wachsen gemeinsam in den Himmel. Die Auftragsarbeit der Firma Leitz, gestiftet der Gemeinde Riedau, wurde im Mai 2015 fertiggestellt und am 11. Juni durch LhStv. Hiesl und Vorsitzenden Dr. Walter Holzinger feierlich Eröffnet. Seither ist diese Großplastik von Paul Josef Osterberger im Kreisverkehr ( L513-L1124 ) Riedau zu besichtigen.

Verschiedene Objekte


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